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Neuigkeiten aus dem Netzwerk

PLANUNG | LAUTERBACH, Architekt aus Hamburg08.09.2015: Vorstellung PLANUNG | LAUTERBACH
Wer ist PLANUNG | LAUTERBACH ?

Ich bin Kim Lauterbach (M.A.), eine gelernte Bauzeichnerin, die sich nach Ihrer Ausbildung für Architektur interessierte und zum Studieren von NRW in das schöne Hamburg zog.

>> voller Beitrag auf dem Scoutprofil

 , Bauplaner aus
22.06.2013:

Die Hansestadt Hamburg zählt zu den beliebtesten Städten in
Deutschland was sicherlich auch den vielen architektonischen Sehenswürdigkeiten
zu verdanken ist. Insbesondere der Hamburger Hafen ist ein Besuchermagnet und gehört
mit jährlich acht Millionen Gästen zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten der
Republik.

Auch dieses Jahr findet im Hamburg wieder traditionell der ...
an. So bietet die AMD Akademie Mode & Design Hamburg einen Bachelor in
Raumkonzept und Design an. Er unterscheidet sich zu den üblichen
Innenarchitektur-Studiengängen dadurch, dass er sich an vernetzten Berufsfelder
ausrichtet und deswegen neben Raum- und Objektgestaltung auch in
Projektmanagement und Ausstellungsdesign ausbildet.

Innenarchitekten beschäftigen sich generell mit dem
konzipieren und der Gestaltung von Innenräumen sowie mit der Durchführung der
erforderlichen Arbeiten. Sie sind damit verantwortlich, dass sich Menschen in
Innenräumen sowohl physisch als auch psychisch wohlfühlen. Wie alle Architekten
in Deutschland werden Innenarchitekten gemäß der Honorarordnung für Architekten
und Ingenieure (HOAI) bezahlt.


 , Bauplaner aus
19.01.2013:

Das Wahrzeichen Hamburgs ist die evangelische Hauptkirche Sankt
Michaelis die als bedeutendste Barockkirche in Norddeutschland gilt. Sie
befindet sich in der südlichen Neustadt und ist vor allem wegen ihrer
Bronzestatue des Erzengels Michael von weitem gut zu erkennen. Der erste Bau
der Kirche wurde in den Jahren 1647-1669 errichtet und wurde damit zu Hamburgs
fünfter Hauptkirche. Durch einen Brand im Jahr 1750 wurde das Gebäude völlig
zerstört weswegen es zu einem Neubau kam, der 1786 abgeschlossen wurde. Auch
dieser Bau fiel einem Feuer zu Opfer weswegen es zu einem dritten Bau der
Kirche kam welcher 1912 nach sechsjähriger Bauzeit vollendet wurde. Dieser Bau überlebte
den Zweiten Weltkrieg und besteht bis heute auch wenn er kontinuierlich
renoviert werden muss.

Die architektonische Vielfalt der Stadt ist sicherlich auch den
zahlreichen renommierten Architekturbüros zu verdanken welche sich hier
niedergelassen haben. Wer als Immobilienbesitzer übrigens mit dem Gedanken
spielt ein bestimmtes Objekt energiesparender zu operieren sollte sich hierbei
von einem Architekten beraten lassen. Der Baustandard Passivhaus etwa kann auch
auf bereits bestehende Gebäude angewandt werden. Hierbei handelt es sich um
einen Baustandard der bestimmte Anforderungen an die Architektur eines Hauses
stellt um sicherzugehen, dass es seine Energie aus nachhaltigen Quellen
bezieht.



13.02.2013: ebenacher, abendrot@...
In der Sankt Michaelis-Kirche war ich erst kürzlich mit meiner Frau, ist wirklich ein sehr schönes Bauwerk und für mich einer meiner Lieblingsorte in Hamburg. Gibt es eigentlich heute noch Architekten die sich nur noch auf Kirchen spezialisieren? So weit ich weiß wird ja heutzutage nicht mehr so viel Geld in Sakralbauten investiert aber ich freue mich immer wenn Kirchengebäude sehe die etwas Neues wagen.

 , Bauplaner aus
18.01.2013:

Eines der ikonischsten Bauwerke Hamburgs ist das Chilehaus, ein
besonders repräsentatives Gebäude des Backsteinexpressionismus der 1920er
Jahre. Es wurde 1922 bis 1924 erbaut und wurde wegen seiner zehn Stockwerke zu
einem der ersten Hochhäuser der Stadt. Der Architekt des Chilehauses war Fritz
Höger der durch seine Bauten an der
Mönckebergstraße auf sich aufmerksam gemacht hatte und durch diesen
Auftrag international bekannt wurde.

Neben dem Chilehaus prägen die Türme der fünf Hauptkirchen
Hamburgs das Stadtbild, unter ihnen die St. Michaelis-Kirche, das Wahrzeichen
der Stadt. Ein weiterer bekannter Turm ist der Rathausturm des Hamburger
Rathauses das aufgrund seiner vielen prunkvollen Räumen einem Schloss ähnelt.

Heute wollen die Hamburger Architekten sicherlich die an die
traditionsreichen Bauten ihrer Vorgänger anknüpfen und so ist die Stadt im
stetigen architektonischen Wandel was momentan insbesondere am Bauprojekt
HafenCity deutlich wird.

Immer mehr an Wichtigkeit gewinnt bei Architekten zudem das
Thema Nachhaltigkeit. So wurde etwa der Baustandart P...eingeführt der
Gebäude bezeichnet welche ihre Wärmeenergie nur aus passiven Quellen wie
Sonneneinstrahlung oder der Abwärme von technischen Geräten beziehen. In diesem
Zusammenhang ist eine effiziente Wärmedämmung besonders wichtig um möglichst
wenig Energie zu verlieren. Deswegen sind die Fenster in Passivhäusern meist
dreifach verglast und haben möglichst schmale Rahmen.


 , Bauplaner aus
03.01.2013:

In Architektenkreisen hat Hamburg durch seine Speicherstadt
für Aufregung gesorgt. Hierbei handelt es sich um den größten Lagerhauskomplex der Welt, der von Eichenpfählen gestützt wird.

Die Speicherstadt wurde von 1883 bis 1914 unter Bauleitung
des Hamburger Oberingenieurs Franz Andreas Meyer gebaut und erstreckt sich über eine 26 Hektar große Fläche im nordöstlichen Hamburger Hafen.

Im Zweiten Weltkrieg wurde sie etwa zur Hälfte zerstört,
konnte aber bis 1967 originalgetreu wiederaufgebaut werden.

Heute bildet sie den nördlichen Bereich des Hamburger
Stadtteils HafenCity, bei dem es sich um ein Großbauprojekt der Stadt handelt. So sollen in der HafenCity bis zum Jahr 2020 Wohnungen für bis zu 12.000 Personen und Arbeitsplätze für bis zu 40.000 Personen entstehen. Generell ist die Grundbausubstanz von Bauwerken in der Stadt Backstein oder Ziegelstein auch wenn inzwischen immer mehr Gebäude Stahl- oder Glasfassaden beinhalten.

Hamburg ist auch Heimat vieler kleiner und großer Architekturbüros
von denen sich einige an einer Studie des Münchner ifo-Instituts beteiligt haben. In der Umfrage wurden Architekten etwa befragt wie sie die aktuelle Geschäftslage einschätzen. Zu Beginn des dritten Quartals 2012 wurde diese von 42 % der 1.800 Befragten mit ?gut? bewertet während lediglich 18 % sie als ?schlecht? bezeichneten.


Checkliste Hamburg
Nachfolgend geben wir Ihnen eine kurze Checkliste zur Hand die Ihnen helfen soll den richtigen Architekten auszuwählen:
  • Hat der Architekt entsprechende Referenzobjekte?
  • Und entsprechende Refrenzbauherren?
  • Wurden die kalkulierten Baukosten und der Bauzeitenplan eingehalten?
  • Wie viel Berufserfahrung hat er gesammelt?
  • Werden Sie individuell beraten bevor ein Honorarangebot vorgelegt wird.
  • Wird das Honorarangebot genau erläutert, die Honorarphasen beschrieben?
  • Wie ist der Architekt organisiert, macht er alles selbst und allein oder beschäftigt er entsprechend spezialisierte Fachleute?
  • Verfügt der Architekt über ein entsprechend eingespieltes Netzwerk von anderen Bauplanern, wie Statiker , Haustechnikplaner, Schall- und Wärmegutachter, Bodengutachter etc.
  • Mit welchen Firmen arbeitet der Architekt zusammen , wie garantiert er die mängelfreie Erstellung Ihres Hauses?
  • Lassen Sie sich vor der Beauftragung die Versicherung nachweisen.