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Expertenforum zum Thema "Architekt Hannover"
Hannover verfügt über eine hohe Anzahl historisch bedeutsamer Bauwerke welche sich größtenteils in der Innenstadt befinden. Im Kreuzkirchenviertel etwa steht die Kreuzkirche, welche ein Altargemälde von Lucas Cranach d.Ä. beherbergt. In der Nähe der Kirche befindet sich zudem das älteste erhaltene Fachwerkhaus der Stadt, das in den Jahren 1564-1566 errichtet wurde.
Bekannte Sakralgebäude sind die barocke Neustädter Kirche und die Basilika St. Clemens in der Calenberger Neustadt. Das Stadtbild wurde übrigens stark von Georg Ludwig Friedrich Laves geprägt der im 19. Jahrhundert viele klassizistische Gebäude errichten ließ wie z.B das Opernhaus, die Waterloosäule oder das Wangenheimpalais.
Wer vorhat in Hannover als Bauherr tätig zu werden hat sich unter Umständen bereits mit dem Thema Passivhaus auseinandergesetzt. Hierbei handelt es sich um ein Gebäude das keine eigene Beheizung benötigt da seine Innentemperatur durch eine besonders effiziente Wärmedämmung geregelt wird. Es wird Passivhaus bezeichnet da es seine Wärmequellen aus passiven Quellen wie Sonneneinstrahlung oder die Abwärme von Personen bezieht. Deswegen handelt es sich hierbei auch nicht um eine Bauweise sondern um einen Baustandard der auf jegliche Bauten angewandt werden kann. Deswegen können auch bereits bestehende Gebäude durch Umbauten oder Sanierungen zu Passivhäusern werden wenn sie die entsprechenden Kriterien erfüllen.
Im Süden der Innenstadt Hannovers liegt das Neue Rathaus, das 100 Meter hoch und 130 Meter breit ist und 1913 fertig gestellt wurde. Internationale Bekanntheit erlangte das Gebäude durch Europas einzigen Kuppelaufzug, der die Besucher auf eine Aussichtsplattform in 100 Meter Höhe befördert. Der wilhelminische Bau ist zudem vom zehn Hektar großen Maschpark umgeben, der um 1900 als erster kommunaler Park Hannovers entstand.
In Hannover gibt es zudem eine Vielzahl von Denkmälern, Mahnmälern und Straßenkunst. Die Skulpturengruppe der Göttinger Sieben z. B befindet sich in der Nähe des Niedersächsischen Landtags und erinnert an einen Protest gegen die Aufhebung der hannoverschen Landesverfassung.
Hannovers Architekten beschäftigten sich übrigens immer mehr mit dem Trend des ökologischen Bauens und in diesem Zusammenhang auch mit der sogenannten Solararchitektur. Wer ein Haus aus solararchitektonischer Sicht baut, achtet dabei etwa darauf, dass das Gebäude kaum Bedarf hat sich durch Fremdwärme zu erhitzen oder Kühlenergie zu benötigen. Zudem haben die Klimabedingungen des Gebäudestandorts einen großen Einfluss darauf inwiefern die Sonneneinstrahlung genutzt werden kann um Energie zu sparen. Dabei ist die Ausrichtung der Fenster entscheidend da diese besonders viel Wärme durch Sonneneinstrahlung in das Haus aufnehmen können.
Hannover ist für die Entstehung der Hannoverschen
Architekturschule bekannt. Dabei handelt es sich um einen Architekturstil, der sich in der zweiten Hälfte des 19.
Jahrhunderts in Norddeutschland verbreitete. Er wurde von Conrad Wilhelm Hase begründet und wurde durch seine Hinwendung zur historisierenden Neogotik charakterisiert.
Hase (1818-1902) war Architekturprofessor an der Technischen
Hochschule in Hannover und lehrte dort Fächer wie Entwerfen öffentlicher und privater Gebäude oder Ornamentik. Dabei war sein Architekturstil von der mittelalterlichen Backsteingotik geprägt sowie von seiner Abkehr vom klassizistischen Baustil.
Ein Beispiel der Hannoverschen Architekturschule ist das
Künstlerhaus Hannover, das sich im Stadtteil Mitte in der Nähe des Opernhauses befindet. Es steht unter Denkmalschutz und wurde von 1853 bis 1856 erbaut und als Museum für Kunst und Wissenschaft eingeweiht. Zu seinem 150-jährigen Jubiläum wurde ein riesiger Kronleuchter aus einer Installation von Stephan Huber erworben, der bei Abendveranstaltungen den Haupteingang bei der
Sophienstraße erleuchtet.
Ein Beispiel für Gegenwartsarchitektur in Hannover ist das
Verwaltungsgebäude der Nord/LB am Aegidientorplatz, der 2002 eröffnet wurde und zahlreiche Architekturpreise erhielt wie etwa den Niedersächsischen Staatspreis für Architektur.
Selbstverständlich befinden sich in der Stadt auch viele
Architekturbüros. Potentiellen Bauherren wird dabei geraten sich für ein Büro zu entscheiden, das bereits Erfahrung mit dem angestrebten Baustil hat.
Braunschweig ist mit 250.000 Einwohnern nach Hannover die zweitgrößte Stadt Niedersachsens. Seine Ursprünge gehen bis in das 9. Jahrhundert zurück und heute ist die Region ein bedeutender Standort für Wissenschaft und Forschung.
Durch zahlreiche Luftangriffe während des Zweiten Weltkriegs ist von der ursprünglichen Stadt wenig übrig geblieben auch wenn einige stadtgeschichtlich wichtigen Gebäude wieder aufgebaut wurden wie etwa die Alte Waage oder das Braunschweiger Schloss. Zudem hat die Jakobskirche aus dem 9. Jahrhundert immer noch Bestand und die mittelalterliche 91 Meter hohe Andreaskirche war über Jahrhunderte hinweg das höchste Bauwerk der Stadt.
Die moderne Architektur ist durch das 1960 errichtete Empfangsgebäude des Braunschweiger Hauptbahnhofs vertreten.
Wer vorhat in Braunschweig als Bauherr tätig zu werden, sollte sich ein Bild über das Berufsbild eines Architekten verschaffen. Ein Architekt kann sowohl an gewerblichen als auch an Privatgebäuden arbeiten und kümmert sich um das Design, die Einholung von Genehmigungen, die Beauftragung von Fachfirmen und die Überwachung von Bau und Budget. Darüber hinaus kennt er sich mit Energiesparmaßnahmen aus und kann in Hinblick auf Fördermöglichkeiten beraten. Er sollte auch über ein gutes Netzwerk von Handwerkern verfügen und wichtige Behördenkontakte haben um Baugenehmigungen schnell erteilt bekommen zu können. Sein Honorarsatz ist von den Herstellungskosten des Gebäudes und der Schwierigkeit der Bauaufgabe abhängig.
Hannover, die Hauptstadt Niedersachsens, gehört mittlerweile zu den 15 größten Städten Deutschlands und ist durch die Hannover- und die CeBIT-Messe weltweit bekannt. Zudem ist die Stadt Standort zahlreicher Hochschulen, wie der Medizinischen Hochschule und der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität, die auch die Fakultät für Architektur und Landschaft beheimatet.
Ein Großteil der Stadt wurde im zweiten Weltkrieg zerstört doch es sind noch einige klassizistische Bauwerke des Architekten Georg Ludwig Friedrich Laves erhalten geblieben. So ist das von ihm erbaute Leineschloss heute Sitz des Niedersächsischen Landtages. Auch der Jugendstil ist noch in vielen Teilen der Stadt zu finden und ziert viele Straßenzüge.
Wer mit dem Gedanken spielt in dieser schönen Umgebung selbst zu bauen und deswegen auf der Suche nach einem Architekten ist, der sollte sich auf alle Fälle bewusst machen, welche Dienstleistungen er erwarten kann. Generell begleitet der Architekt den Bauherren von der Planungsphase bis zur Fertigstellung des Baus. Hilfreich ist auch die Beratung bezüglich Energie- und Ökoeffizienz sowie der Möglichkeiten von Kosteneinsparungen.
Ein Architektenhonorar wird übrigens nicht frei verhandelt sondern ist gesetzlich festgeschrieben, gemäß bestimmten Mindest- und Höchstsätzen, die von der Architektenkammer erfragt werden können.
Wir stellen heute Architekt Riekenberg aus Hannover vor

Detlef Riekenberg
Unsere Architekten aus Hannover
faircheck GmbH: Str., 30459 HannoverCK Beratung: Kaiser-Wilhelm-Straße 22, 30559 Hannover
Brauckhoff Immobilien: Alt-Vinnhorst 18, 30419 Hannover
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Rechtsanwalt: Zeppelinstr. 8, 30175 Hannover
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Gaedecke-Immobilien: Alte Döhrener Str. 20, 30169 Hannover
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Torsten Jaskulski Immobilienverwaltung und Zwangsverwaltung: Ihmepassage 4, 30449 Hannover
Dr. Ing. Löffler Baustoffprüfung GmbH & Co. KG: Weiße Erde 3, 30629 Hannover
Klaus Podlasly: Walderseestr. 30, 30177 Hannover
oelze | architekten | sachverständige: Klohestr. 2, 30519 Hannover
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